Schlagwort-Archive: Ausstellung

Thementag Finnland

Im Rahmen der Ausstellung „Lebendige Vielfalt – hallesche Partnerstädte im Spiegel ihrer Gastgeschenke“ stellt sich am 19. Juli 2012 die Deutsch-Finnische Gesellschaft Sachsen-Anhalt e. V. / Halle vor.

Neben Verkaufsangeboten finnischer Produkte wie Likör, Bier, Süßigkeiten (u. a. Salzlakritze) kann sich der Finnland-Interessierte über die Arbeit des Vereins und auch über Reiseziele in Finnland informieren.
Dazu stehen Mitglieder des Vereins an beiden Tagen von 10.00 bis 17.30 Uhr im Stadtarchiv zur Verfügung.

Das Stadtarchiv lädt Sie dazu recht herzlich ein.

Stadtarchiv Halle
Rathausstraße 1
06100 Halle

http://www.stadtarchiv.halle.de

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Thementag Partnerstadt Grenoble

Die Initiative Halle-Grenoble und die Deutsch-Französische Gesellschaft werden sich während eines Thementages im Rahmen der Ausstellung „Lebendige Vielfalt – hallesche Partnerstädte im Spiegel ihrer Gastgeschenke“ am Mittwoch, dem 4. Juli 2012, in der Zeit von 10 bis 18 Uhr vorstellen. Ebenfalls am 4. Juli, um 17 Uhr, lädt das Stadtarchiv nach einem Vortrag der Referentin für europäische und internationale Beziehungen Sonja Furtak zu einer Führung durch die Ausstellung ein.

Das Stadtarchiv sowie die Veranstalter freuen sich über zahlreiche Interessierte.

Veranstaltungsort:
Stadtarchiv Halle
Rathausstraße 1
06100 Halle

http://www.stadtarchiv.halle.de

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Hallesche Städtepartnerschaften

Ausstellung im Stadtarchiv Halle

Unter dem Titel „Lebendige Vielfalt. Hallesche Städtepartnerschaften im Spiegel ihrer Gastgeschenke“ eröffnet die Oberbürgermeisterin Frau Dagmar Szabados im Stadtarchiv Halle am 15. Juni 2012, um 14.30 Uhr eine Ausstellung.
Im Jahr des 25. Jubiläums der Partnerschaft mit der Stadt Karlsruhe greift das Archiv auf einen Fundus von über 300 Gastgeschenken der letzten 40 Jahre zurück, um den Bürgern der Stadt Halle die interessante Geschichte und Entwicklung der halleschen Städtepartnerschaften und -freundschaften näher zu bringen.

Die Bandbreite der seit 2009 im Stadtarchiv lagernden Gastgeschenke ist sehr vielfältig, so ist vom chinesischen Seidentuch bis zur russischen Miniaturlackmalerei Vielfältiges an Objekten vertreten. Durch den chronologischen Aufbau der Ausstellung, beginnend mit der 1972 abgeschlossenen Partnerschaft mit Oulu in Finnland, führen Informationen zu den Städten und die Genese der Partnerschaftsentwicklung den Besucher durch die Fülle der Freundschaftsbekundungen in Form von Geschenken durch die Ausstellung. Zu sehen sind selbstverständlich auch die Originalurkunden und Partnerschaftsverträge der jeweiligen Partnerstädte. Nicht ausgespart wurden auch die Städte, mit denen Halle freundschaftliche Beziehungen pflegt.

Das Schließen von Städtepartnerschaftsverträgen ist seit den 1920er Jahren gängige Praxis. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, ab 1947, wurden vermehrt Städtepartnerschaften geschlossen, um die Verständigung zwischen den Städten zu fördern. Aktuell pflegt die Stadt Halle (Saale) sieben Städtepartnerschaften, unter anderem mit Russland, den USA und China und zwei Städtefreundschaften.

Die Ausstellung ist vom 18. Juni bis zum 2. August 2012 für Besucher durchgängig von Montag 10 – 15 Uhr, Dienstag bis Donnerstag 10 – 18 Uhr geöffnet.
Am Mittwoch, dem 4. Juli 2012, um 17 Uhr lädt das Stadtarchiv nach einem Vortrag der Referentin für europäische und internationale Beziehungen, Frau Sonja Furtak, zu einer Führung durch die Ausstellung ein.
http://www.halle.de/de/Kultur-Tourismus/Stadtgeschichte/Stadtarchiv/Ausstellung/

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Ausstellungsempfehlung des U.S. Generalkonsulats Leipzig

Ausstellungsempfehlung des U.S. Generalkonsulats Leipzig

Bis 5. Juni 2012: Wild Wild East I: Cowboys
Kennen Sie die Cowboys aus Thüringen? Oder die Indianer aus dem Spreewald? Was nur wenige wissen: Bereits zu Zeiten der DDR war der Osten ein heimlicher Wilder Westen. Die Ausstellungsreihe Wild Wild EAST will einen kaum beachteten Aspekt der jüngeren deutsch-deutschen Alltagskultur zeigen: die Welt derer, die sich in der DDR und in Ostdeutschland nach der Wiedervereinigung dem Traum vom Wilden Westen verschrieben haben.
Weltweit sind Cowboys und der Wilde Westen Symbole für Freiheit, Weite und Abenteuer, sind Traumbild einer anderen Lebenskultur: unabhängig, naturnah, männlich. Weniger bekannt ist, dass es auch in der DDR Cowboys und Cowgirls gab. Denn im real exisitierenden Sozialismus war offiziell kein Raum dafür. Der Wilde Westen war ein heimliches Hobby, getarnt und versteckt, eine subversive, widerständige Subkultur. Das änderte sich mit der Wende. Im Goldrush der Wiedervereinigung erfährt Ostdeutschland einen wahren Countryboom – der ganze Osten wird zum Wilden Westen.
Die Ausstellung erzählt Geschichten von den Lone-Some-Cowboys der DDR genauso wie von denen, die im “Wilden Westen” eine Gegenwelt zur heutigen Marktwirtschaft gefunden haben. Gezeigt werden Originale aus der Countryszene und dokumentarische Arbeiten von sieben jungen KünstlerInnen aus Deutschland und Amerika. Begleitend finden Filmaufführungen und Musikveranstaltungen statt.
Ort: Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig, Karl-Tauchnitz-Straße 9-11, D-04107 Leipzig
Zeit: Di-Fr 14:00-19:00, Sa-So 12:00-18:00
Eintritt: GfZK-1, GfZK-2: 5€/3€, GfZK-1 + GfZK-2: 8€/4€, Jeden Mittwoch freier Eintritt.
Weitere Details: http://www.gfzk-leipzig.de/?p=813

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Das U.S. Generalkonsulat Leipzig lädt ein

24. Mai 2012: African Americans in the South: Traditions and Contemporary Challenges – Opening of the photo exhibition about the American Studies Leipzig study tour 2011

Ausstellung und Film dokumentieren die Studienreise vom Herbst des letzten Jahres. Sechs Studenten aus Krakau und dreizehn Studenten sowie zwei Dozenten aus Leipzig besuchten verschiedene Orte in South Carolina sowie New Orleans in Louisiana. Die Exkursion umfasste zahlreiche Treffen mit Vertretern von Hochschulen, Kirchen, Museen sowie Künstlern und Repräsentanten des öffentlichen Lebens. Thematische Schwerpunkte waren die langfristigen Folgen der Bürgerrechtsbewegung, Traditionen afroamerikanischer Kultur, die Auswirkungen des Hurrikans Katrina auf die afroamerikanische Bevölkerung von New Orleans und das Engagement privater Organisationen zur Überwindung sozialer Probleme.
Ort: Universität Leipzig, Hörsaalgebäude, 2nd floor, Augustusplatz
Zeit: 17:00; screening of the trip’s documentary scheduled for 18:00 in Hörsaal 10
Weitere Details: http://americanstudies.uni-leipzig.de/

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Ausstellung im Archäologischen Museum der MLU

Ägypten-Expedition von Richard Lepsius in einer Sonderausstellung

Die preußische Forschungsexpedition nach Ägypten und Nubien, die im Jahr 1842 unter Richard Lepsius startete, schuf die Grundlage für die Ägyptologie an deutschen Universitäten. Außerdem lieferte sie die Basis für die international beachtete Präsentation des pharaonischen Ägypten im Neuen Museum zu Berlin. Das Archäologische Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) widmet sich dieser Thematik in einer Sonderausstellung unter dem Titel „Preußen in Ägypten – Die Ägyptenexpedition von Richard Lepsius 1842–1845 und ihre Nachwirkungen“. Sie öffnet im Rahmen der Museumsnacht Halle-Leipzig am 5. Mai 2012 ihre Pforten.
Die Eröffnung findet um 17 Uhr im Hörsaal des Robertinums, Universitätsplatz 12, statt. Nach Begrüßungsworten des Leiters des Archäologischen Museums, Prof. Dr. Stefan Lehmann, wird Dr. Ingelore Hafemann von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften einen öffentlichen Vortrag über „Richard Lepsius – preußischer Gelehrter und Pionier der Ägyptologie“ halten. Die Ausstellung ist in der Museumsnacht bis 1 Uhr geöffnet und wird anschließend noch bis zum 6. Juli 2012 zu sehen sein.

Gezeigt werden Exponate aus dem Brandenburg-Preußen-Museum Wustrau. „Die Ausstellung umfasst im Wesentlichen sieben Text-Bildtafeln und acht großformatige Ausdrucke aus den Tafelbänden von Richard Lepsius in zwei Museumsräumen des Archäologischen Museums“, sagt Museumsassistent Henryk Löhr. „Umfangreiches Bild- und Textmaterial beleuchtet Hintergründe, Verlauf und Auswirkungen der Expedition. Bereits im Foyer hängt weithin sichtbar ein großes Banner, das die Expeditionsteilnehmer auf der Spitze der Cheops-Pyramide darstellt.“

In den Mittelpunkt gerückt werden die wissenschaftlichen Verdienste von Richard Lepsius, ein herausragender Forscher, der die vom preußischen König finanzierte Expedition zu den ägyptischen Pharaonen (1842–1845) leitete. Er wollte nichts dem Zufall überlassen und kalkulierte daher alle denkbaren Zwischenfälle in seine Vorbereitungsplanungen ein. Unterstützt von Alexander von Humboldt hat Lepsius schließlich auch die von dem französischen Altertumsforscher Jean-François Champollion (1790–1832) begonnene Entzifferung der altägyptischen Hieroglyphen vollendet.

Außerdem können die Besucher einen originalen großformatigen Tafelband aus der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt (ULB) und einige weitere historische Bücher betrachten. Auf einem Monitor sind die in einem Projekt der ULB digitalisierten Tafeln vollständig online zu sehen. Eine Tafel wird auf die Sammlung von Ägyptiaka des Julius Kurth verweisen, die Bestandteil des halleschen Museums ist. Diese stellt ein Beispiel für die Ägyptenbegeisterung dar, die durch die Lepsius-Expedition bewirkt wurde.

Die Ausstellung im Archäologischen Museum der MLU ist geöffnet vom 5. Mai bis 6. Juli 2012, jeweils Donnerstag 15 bis 17 Uhr und auf Anfrage: Tel.: 0345 55 24018 sowie zur Langen Nacht der Wissenschaften am 6. Juli von 18 bis 22 Uhr.

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Ausstellung über die Partnerstädte der Stadt Halle

Vom 18.6. bis 2.8. 2012 findet im Stadtarchiv Halle die Ausstellung: „Lebendige Vielfalt. Hallesche Partnerschaften im Spiegel ihrer Gastgeschenke“ statt.

Details folgen!

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